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Wohnen wie gewohnt oder kommt eine neue Baukultur?
Montag, 17. Juni 2013 - 19.00 Uhr

Räumliche Ausdifferenzierung und die ungleiche Verteilung sozialer Gruppen sind kein neues Phänomen, sondern prägen seit jeher die Struktur von Städten. Durch Arbeitslosigkeit, prekäre Beschäftigungsverhältnisse und steigende Armut hat diese Thematik jedoch neue Aufmerksamkeit erfahren. Die wachsende soziale Ungleichheit führt zu einer Konzentration von sozialen Problemlagen in einzelnen Wohnquartieren. Neben dieser sozialen Segregation gibt es die ethnische Segregation, die vor allem durch den Migrationshintergrund bestimmt ist.

Wohnen wie gewohnt oder kommt eine neue Baukultur?
Donnerstag, 20. Juni 2013 - 19.00 Uhr

Die Genossenschaftsbewegung in Zürich ist während des zwanzigsten Jahrhunderts zum wichtigen Garanten für bezahlbaren Wohnraum in der Stadt geworden. Bei ihren Siedlungen verfolgten die über 120 Genossenschaften die städtebaulichen Ziele einer moderaten Moderne: funktionale Trennung, mäßige Dichte, Reihenhäuser und Zeilenbauten in durchgrünten Quartieren.

Wohnen wie gewohnt oder kommt eine neue Baukultur?
Dienstag, 25. Juni 2013 -

Lange Zeit galt die Wohnraumversorgung als ein Thema, das man getrost dem Markt überlassen konnte – wachsende Einkommen und mäßige Nachfrage sorgten in den meisten Städten für  stabile Verhältnisse und einen entsprechenden Rückzug der Städte aus der Wohnungsbauförderung.